Rezension zu „Blickwinkel-Point of View“ von K.Elly de Wulf

Vorab möchte ich erwähnen, dass ich dieses Buch als Rezensionsexemplar über das Bloggerportal vom Bookshouse Verlag erhalten habe (Danke dafür). Diese Rezension erfolgt jedoch ohne jegliche Beeinflussung.

 

Autor: K.Elly de Wulf
Buchtitel: Blickwinkel – Point of View

Erscheinungsdatum: 11. Juli 2016
Seiten: 502 Seiten
ISBN: 978-9963533138

 

Klapptext:

Harte Kämpfe, wilde Leidenschaft, eiskalte Intrigen. Luke „Cut“ Cuttler ist ein erfahrener Mixed-Martial-Arts-Kämpfer. Nach einer längeren Verletzungspause will er mit seinem neuen Trainer an alte Erfolge anknüpfen. Neben dem harten Training versucht er, seine privaten Probleme zu bewältigen. Sein Leben wird jedoch auf den Kopf gestellt, als er Natalie über den Weg läuft. Die taffe Mutter mit ihrer bewegten Vergangenheit bringt ihn um den Verstand. Aber kann er mit ihrem größten Fehler leben, wenn nicht einmal ihr Vater ihr verzeiht?

 

Meine Meinung:

Der Einstieg in diese Geschichte fällt ausgesprochen leicht und ich habe sie in einem Stück verschlungen. Die Handlung ist logisch und die Spannung baut sich nach und nach auf, bis sie letztlich in einer großen Offenbarung ihren Hochpunkt findet.

Natalie und Luke sind überzeugende Charaktere mit denen man sehr gut mitfühlen und in die man sich hineinversetzen kann. Allerdings gibt es gerade im Umgang zwischen den Beiden immer wieder Situationen in denen man nichts lieber tun würde, als Luke zu schütteln, da er mal wieder zielsicher in ein Fettnäpfchen getreten ist.

Auch macht es Spaß zuzusehen wie die Freundschaft der Kinder der Beiden in sekundenschnelle anwächst und Scott und Natalies Sohn unzertrennlich werden.

Die Situation mit Natalies Vater sorgt letztlich erst dafür, dass Luke von einer Zwickmühle in die nächste gerät und es ist gut dargestellt, wie er sie doch nach und nach meistert.

 

Fazit:

Ein Roman, der durch gute Charaktere und eine interessante Story besticht. Ein Buch Abzug, da sich das Buch zwar sehr angenehm und leicht lesen lässt, es für mich aber kein wirkliches Lesehighlight war.

4 von 5 Büchern

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